Wir Ärzt*innen fordern:

Medikamentenabgabe
in der Ordination

Die Medikamentenabgabe in Ordinationen ist sicher, praktisch und diskret. Und spart vor allem Zeit und Umwege.
Denn wenn man krank ist, will man nur eines: auf schnellstem Weg nach Hause.

UNTER­STÜTZEN
SIE UNS!



    DAS SAGEN DIE EXPERTEN

    Wollen Sie, dass die Menschen in der Apotheke in der Schlange hinter Ihnen wissen, welche Medikamente Sie nehmen oder welche Krankheit Sie haben? Ich nicht! Nur Ihre Hausärzt*in bürgt für absolute Diskretion!

    Daher fordern wir die Medikamentenabgabe in Ordinationen.“

    a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres

    Präsident ÄK Wien

    „Für die beste Patient*innensicherheit wäre es optimal, wenn Patient*innen ihre Medikamente direkt in der Ordination erhalten und sich den Weg in die Apotheke ersparen. Dadurch können bei Grippewellen unnötige Infektionen vermieden werden.

    Daher fordern wir die Medikamentenabgabe in Ordinationen.“

    a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres

    Präsident ÄK Wien

    „Ärzt*innen verschreiben Medikamente, klären ihre Patien*innen auf und überprüfen Neben- und Wechselwirkungen. Warum sollten sie nicht auch die Medikamente direkt in der Ordination vergeben?

    Daher fordern wir die Medikamentenabgabe in Ordinationen.“

    MR Dr. Johannes Steinhart

    Obmann Bundeskurie Niedergelassene Ärzte

    „Wenn ich krank bin, möchte ich nicht nach dem Ordinationsbesuch noch in eine Apotheke gehen. Das erspart unnötige Wege und schützt andere Menschen vor Ansteckung!

    Daher fordern wir die Medikamentenabgabe in Ordinationen.“

    MR Dr. Johannes Steinhart

    Obmann Bundeskurie Niedergelassene Ärzte

    Gegen Wirkstoffverschreibung. Für Patientensicherheit. Mobile-Version.
    Gegen Wirkstoffverschreibung. Für Patientensicherheit. Desktop-Version.

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